Dom Hamburg2014-09-23T15:59:07+00:00

Dies ging so gut wie fünfhundert Jahre gut, bis der Dom 1804 abgerissen wurde. Von diesem Augenblick an trieben sich die Händler in zahlreichen verschiedenen Hamburger Plätzen wie dem Großneumarkt oder dem Jungfernstieg umher. 1893 wurde diesen Verkäufern dann letztendlich ein brandneuer & fester Ort zugeteilt, das Heiligengeistfeld, ein enormer öffentlicher Platz, wo dieser Hamburger Dom bis dato zu finden ist.

Auf dem dem Dom existieren aber überdies ebenfalls eine große Varietät an kulinarischen Gastronomiebetrieben, die jeden Gamumen zum Entzücken bringen. Auch dort verhält es sich selbstverständlich so, dass alle Naschereien, wie beispielsweise gebrannte Mandeln, Zuckerwatte sowie Schmalzkuchen nicht missen sollen. Von arabischen Speisen weiter über Pasta und weiter zu deutscher Küche so zum Beispiel Bratkartoffeln beziehungsweise Fischbrötchen, findet sich hier wirklich all das, was man will.

Eigentlich gab es bloß der „Winterdom“, nach nach Beendigung des zweiten Weltkriegs kamen 1946 jedoch noch der Sommerdom und 1949 der Frühlingsdom hinzu.

Auf dem Hamburger Dom ist allerdings noch deutlich mehr zu erleben. Weil der Hamburger Dom über ein so beeindruckendes Facettenreichtum verfügt, findet da tatsächlich jeder Mensch etwas.
Zuerst allerdings zu sämtlichen Jahrmarktattraktionen.

Überall kann man etwas Nagelneues entdecken & ganz gleich, ob man einzeln, als Pärchen, mitsamt Freunden oder mit Kindern unterwegs ist, hier findet jede Person seinen Spaß.
Unser Hamburger Dom begleitet Hamburger wie auch seine Gäste nun schon seit zahlreichen Jahren und wird dies hoffentlich ebenfalls noch mindestens ebenso lange fortsetzen.

Unser Hamburger Dom lockt aus gutem Grund jährlich solche Massen an. Er besticht halt durch die Vielfalt und dadurch, dass es dort eine ideale Mischung aus Kirmes und neumodischem Volksfest aufzufinden gibt.

Bei dem Dom findet man selbstverständlich alle typischen Jahrmarktattraktionen, vom Lose ziehen über Rosenschießen bis hin zu Autoscooter, da findet man einfach alles was auch immer ein Jahrmarktherz verzückt. Jedoch gibt es dort auch etliche sehr viel besserere Attraktionen, welche man sonst selten bei Kirmesmärkten sieht. Hier existieren beispielsweise riesige Roller-Coasters & gruselige Geisterbahnen. Die Verkäufer bemühen sich sichtlich allerhand und eine äußerst große Palette entsteht.

Der Dom in Hamburg repräsentiert eins der gefragtesten Attraktionen Hamburgs und mit den alljährlich mehreren Hundertausenden von Gästen der größte Jahrmarkt im Norden von Deutschland.

Insbesondere lassen sich sämtliche Besucher durch die jeden Freitag sich ereignenden Feuerwerken und einem jeweilig großen Thema begeistern.

Jedes Jahr ereignet sich das Fest drei Mal einen Monat lang und auf diese Weise bildeten sich die Bezeichnungen Winterdom, Frühlingsdom und Sommerdom.

Die Geschichte des Doms in Hamburg geht zurück bis ins Jahr 1200 wenn bei schlechtem Wetter etliche Händler, Handarbeiter und Gaukler nach Schutz in dem Mariendom von Hamburg suchten. Den einstigen Pastor störte das allerdings derart, dass dieser diesen Händlern Hausverbot gab, das dieser jedoch ein wenig später wegen hohen Drucks von dem Dorg wieder aufhob und den Menschen zumindest bei „Hamburger Schietwetter“ den Aufenthalt und eine Option da Geld zu erwerben gewährte.

In den letzten Jahren ist dieser Hamburger Dom stetig größer geworden & besitzt jetzt mehr als 250 Schausteller & 100 Imbissbuden auf einer insgesamt 160.000m² großen Fläche. Jene begeistern mittlerweile jedes Jahr merklich über 9 Mil. Menschen.