Beglaubigte Übersetzung

Übertragung heißt: Man überträgt eine Ausgangssprache in eine sonstige Zielsprache oder einen niedergeschriebenen Text von einer Sprache in eine Zielsprache. „Translation“ wird Übersetzen genannt. Es gibt ausgebildete Menschen, die das beruflich machen. Beim Übertragen der Sprache unterscheidet man zwischen dem Sprachmittler und dem Übersetzer. Der Dolmetscher überträgt gesprochene Sprache in eine Zielsprache. Der „Der Übersetzter“ übersetzt wiederum Texte in eine Zielsprache. Der „Dolmetscher“ wird unmittelbar tätig. Der Übersetzer schreibt einen Text und muss nicht unmittelbar deuten. Der Gegensatz ist vorallem, dass der übersetzte Text des Sprachmittlers noch einmal verbessert werden kann .Das heißt: sog. „Wiederholte Verbesserung“. Diese Gegebenheit hat der Dolmetscher nicht. Dem Sprachmittler wird das Schriftwerk nur ein einziges Mal vorgesprochen und er muss unmittelbar übersetzen. Ein Sprachmittler ist auf nicht mündliche Faktoren wie z.B. Gestik, Mimik, Verhaltensweise, Stimmlage und nonverbalte Kommunikation angewiesen. Ausschlaggebend ist auch Redegeschwindigkeit und Ausdrucksweise. Einige Dolmetscher üben nur die Zeichensprache aus. Sprachmittler werden vielmals bei Landgerichten, bei Beurkundern und Behörden benutzt. Z.Bsp. falls ein Augenzeuge oder ein Beklagter der Landessprache nicht mächtig ist, nichtsdestotrotz eine Stellungnahme tätigen muss. Die Gerichte haben oftmals keinen eigenen Übersetzer. Deswegen wird ein selbstständiger Übersetzer betraut. Die Dolmetscher, die am Landgericht in Erscheinung treten, müssen im Vorfeld vereidigt werden, da sie vertrauliche Dinge erfahren, welche im eigentlichen Sinne nicht für das Allgemeinwesen vorgesehen sind. In der Europäischen Union gibt es Sprachmittler, die nur für die Arbeiten der Europäischen Union tätig werden. Bewerber müssen im Vorfeld einen Auswahltest ableisten. Es gibt verschiedene Klassen von Übertragungen. Man unterscheidet zum Beispiel Übersetzung von kulturellen Aspekten, Literarische Übersetzung, Synchronisation von Kino- und Fernsehfilmen und Untertitelung, Technische Übersetzung, Computergestützte Übersetzungen und Übersetzung von Texten aus der Quellsprache. Des Weiteren kann man bei dem Dolmetschen unterschiedliche Kategorie entdecken: Konferenzdolmetschen, Konsekutivdolmetschen, Gebärdensprachendolmetschen, Flüsterdolmetschen und Kabinendolmetschen.
Übertragungen gibt es schon seit vielen Jahrhunderten. Da es auf der Welt viele Sprachen gibt, gibt es auch etliche Sprachmittler, die sich auf eine spezielle Ausdrucksform konzentriert haben. Oder sie haben eine Sorte des Übersetzen als Qualifikation ausgesucht. Es gibt auch den Sprachmittler. Dieser Übersetzer unterstützt Menschen mit verschiedenen Migarationshintergründen. In der Regel Außenseitern und Immigranten. In der Bundesrepublik gibt es Studienfächer für den Job des Sprachmittlers. Das Studium mag an einer Hochschule oder einer Fachhochschule absolviert werden. Fachübersetzer spezialisieren sich auf ein Gebiet in einer gewählten Sprache, z.B.: Finanzwesen, Gesellschaftsrecht, Gesundheitslehre oder Arzneimittelkunde, Technik, Rechtswissenschaften. Diese Fachübersetzungen sind üblich. Es ist schwer zu bestimmen, wieviele Dolmetscher es in der Bundesrepublik gibt. Der Markt ist diskontinuierlich, da es Lehrberufe gibt, allerdings parallel viele Personen auf anderem Weg in den Job des Übersetzers einsteigen. Das Wort Übersetzer ist staatlich nicht geschützt, so dass die Ausübung des Berufs auch ohne Abschlussprüfung möglich ist. Es gibt jedoch bestimmte Namenszusätze, welche bloß nach Ernennung ,durch Test oder Studium geführt werden dürfen. Zu diesem Thema zählen u.a.: öffentlich beeidigter Dolmetscher, allgemein beeidigter Übersetzer, staatlich geprüfter Übersetzer, Diplom Übersetzter, gerichtlich zertifizierter Übersetzer, Diplom- Dolmetscher und so weiter. Die allermeisten Sprachmittler sind eigenständig. Jene erhalten ihre Aufträge direkt von einer Behörde. Die Bezahlung erfolgt in der Regel nach Textmenge. Man kann in Wörtern oder Zeichen abrechnen. Oder auch nach Arbeitszeit. Bei dem Honorar spielen dann weitere Faktoren wie zb: Schwierigkeit der Ausdrucksform oder des Textes, Umfang, Häufigkeit der Aufträge und Textwiederholungen eine entscheidene Rolle.

2015-08-21T11:52:59+00:00